Wir machen Sommerpause

Liebe FlüchtlingshelferInnen, Liebe Interessierte,

Wir machen Ferien!

Wir möchten Sie darüber informieren, dass in der Zeit vom 02.07.-20.07.2018 sowohl die Kleiderkammer als auch unser Büro geschlossen sind.

In dringenden Fällen können Sie sich gerne per Email an: vorstand(at)fluechtlingshilfe-aurich.de wenden.

 

Ab dem 23.07.2018 sind wir wieder – wie gewohnt – für Sie da.

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„Lüttje up Tour“ in der Nordsee-Spielstadt

Aktion Menschen aus sieben Nationen fuhren zusammen ins Wangerland.Zum vierten Mal organisierten die Auricher Flüchtlingshilfe und die Johanniter einen Ausflug. 105 Kinder und 50 Erwachsene machten mit.
Aurich– Mit 105 Kindern im Alter zwischen 3 Monaten und 16 Jahren sowie 50 Erwachsenen aus sieben Ländern haben die Flüchtlingshilfe Aurich und der Ortsverband Aurich der Johanniter-Unfallhilfe die Nordsee-Spielestadt Wangerland in Hohenkirchen besucht. Dort konnten sie Achterbahn fahren, mit dem Kettenkarussell durch die Lüfte kreisen oder sich im Kinderriesenrad in die Höhe wagen.Das Resultat seien große Kinderaugen, viel Spaß, Begeisterung, neue Erfahrungen und eine tolle Abwechslung für die Kleinen gewesen, teilte die Flüchtlingshilfe mit. Es war bereits der vierte Ausflug in der „Lüttje up Tour“-Reihe. Das Projekt habe den Zweck, Familien als Wertegemeinschaft zu stärken und zwischen den Familien unterschiedlicher Herkunft Interaktionen und Verständnis füreinander zu schaffen. Dieses Mal waren laut Flüchtlingshilfe Menschen aus Syrien, Afghanistan, Nigeria, Albanien, Deutschland und dem Irak dabei.

Die Johanniter sorgen bei den Ausflügen für die Betreuung, stellen pädagogische Fachkräfte und Dolmetscher. Unterstützt werden die Fahrten von der Diakonie und der Niedersächsischen Lotto-Sport Stiftung „Stiftungen helfen – Engagement für Geflüchtete in Niedersachsen“. Die Teilnehmer müssten einen geringen eigenen Beitrag leisten. Gerd Eiting, Ideengeber von „Lüttje up Tour“, zeigte sich von der Resonanz angetan: ,,Wir sind sehr glücklich, dass unser Angebot von so vielen Familien aus so vielen verschiedenen Herkunftsländern wahrgenommen wird.“ Die Freude der Kinder und der Erwachsenen mache Mut, weitere Ausflüge zu planen.

Text aus der Ostfriesischen Zeitung

 

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Weiterhin mit „Herz und Händen“

Auf der letzten Mitgliederversammlung der Flüchtlingshilfe Aurich e.V. wurde der bisherige Pressewart einstimmig zum neuen 2. Vorsitzenden gewählt und löst damit Eva Lorenz ab. Neuer Pressesprecher wurde Willy Oevermann, der bislang für die vielbeachtete Flüchtlingszeitschrift MOIN verantwortlicher Redakteur war. Auch seine Wahl war einstimmig. Aus berufsbedingten Gründen musste Gerd Eiting seine Aufgaben als Schriftwart abgeben. Diese werden zukünftig von Claudia Holling wahrgenommen. Damit rückt die allererste Vorsitzende des Vereins nach einjähriger Babypause – und Beschränkung auf den Beisitz – zur Freude der Mitglieder wieder in den Vorstand auf. Komplettiert wird der Vorstand durch den 1. Vorsitzenden Markus Vogel und die Kassenwartin Petra Schmidt. Beide stehen erst im nächsten Jahr zur Wiederwahl an. Einstimmiges Votum gab es auch für die bisherigen Beisitzer/innen Almut Hübner-Barghoorn, Helene Fischer, Christiane Norda, Tim Gerdes, und Nicolas Zemke.

Veränderungen wird es jedoch demnächst im Begegnungscafé der Flüchtlingshilfe geben, weil der Verantwortliche Ameer Alkutabi, ein Studium in Oldenburg aufnehmen wird. Dessen Aufgaben werden im Verein neu organisiert, so dass die beliebte und wichtige Begegnungsstätte für Flüchtlinge, Mitglieder und Helfer weiterhin für Veranstaltungen, Unterhaltungen, Kennenlernen etc. genutzt werden kann.
Über Arbeit und Aufgaben kann sich die Flüchtlingshilfe Aurich nicht beklagen. Auch wenn die Flüchtlingswelle abgeebbt ist, so leisten die Mitglieder und zahlreichen Helfer noch immer vielfältige „Hilfe zur Selbsthilfe“. Markus Vogel lobte in seiner Eröffnungsrede die tolle Arbeit und den Einsatz der vielen Ehrenamtlichen in der Flüchtlingshilfe. Die sei auch in Zukunft erforderlich, denn neben dem bereits erwähnten Begegnungscafé im Familienzentrum, der Kleiderkammer auf dem KVHS-Gelände (für Migranten und sozial Schwächere), Sprachkursen, Behördengängen, „Lüttje up Tour“ und einigen anderen Integrationsaufgaben mehr, wird es in diesem Jahr die 4. Ausgabe der Zeitschrift MOIN geben, für die bereits im Juni die Vorarbeiten beginnen werden.

„Wir werden auch in Zukunft mit Herz und Händen helfen. Das kostet zwar Zeit und Mühe, es bringt aber auch eine Menge Freude und Spaß!“, betonte Markus Vogel und bedankte sich am Ende der Versammlung mit einem Präsent bei Eva Lorenz und Gerd Eiting für ihre gute Vorstandsarbeit in den letzten Jahren.

(Text von Willy Oevermann)

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MOIN. – Dritte Ausgabe online lesen

Verherhte Leserinnen und Leser!
Jetzt halten Sie bereits die dritte Ausgabe der Auricher Flüchtlingszeitung in den Händen. Wir haben für unsere ersten zwei Hefte viel Lob und auch einige Anregungen erhalten und möchten uns dafür ganz herzlich bedanken. Nun wünschen wir uns, dass auch die neue Ausgabe Ihnen gefällt und sie Ihnen nützliche und hoffentlich interessante Informationen liefert.
Schon der Titel soll Ihnen verraten, um was es uns weiterhin geht: Mit Herz und Händen! Hilfe und Helfen. Den Flüchtlingen Hilfe anbieten, ihnen die ersten Wochen erleichtern und sie auf dem Weg in ihr neues Leben begleiten. Hilfe zur Selbsthilfe. Wir wollen sie zu Wort kommen lassen, sie über ihr Schicksal berichten lassen.
Wir wollen aber auch den vielen Helfern in Aurich und umzu immer wieder unsere Anerkennung zeigen, sie präsentieren und über ihre Erlebnisse erzählen lassen, über die tollen und über die nicht so tollen.
Wir wollen unseren Mitbürgern mitteilen, was wir alles machen; sie einladen mitzumachen und wir wollen ihnen ein wenig die Scheu nehmen vor den Unbekannten.
Wir wollen mit Vorurteilen aufräumen, aber auch nicht alles beschönigen. Wir wollen über Hintergründe berichten und ein wenig in der Geschichte kramen. Aber auch wir haben die Weisheit nicht „mit Löffeln gefressen“ und lernen jeden Tag manches hinzu. Wir laden ein zur Diskussion über die derzeitigen großen Herausforderungen, um Lösungen zu finden, für die mit dem Flüchtlingszuzug verbundenen Probleme – für die kleinen, die alltäglichen und vielleicht sogar für die etwas größeren.

Nach wie vor kein leichtes Unterfangen – aber wir sind noch immer guten Mutes.

Ihr Redaktionsteam der
Flüchtlingshilfe Aurich e.V. und das
neue Team aus Norden

  
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Das Projekt wird unterstützt durch:

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Flüchtlingshilfe Aurich erhält „tom Brook“ Preis

Zum ersten Mal verlieh der Lions Club Aurich den „tom Brook“ Preis 2015. Dieses Jahr wurde er zum zweiten Mal mit insgesamt 6000€ ausgeschrieben und auch die Flüchtlingshilfe Aurich schaffte es mit diesem Preis in Höhe von 500€ ausgezeichnet zu werden.
Mit dem Projekt des Lions Clubs sollen vor allem soziale Projekte aus der Umgebung von Aurich unterstützt werden. Dafür mussten sich verschiedene Organisationen um den Preis bewerben indem sie ihr Projekt kurz vorstellen. Nach Ende der Bewerbungsfrist entschied eine Jury aus fünf Mitgliedern des Lions Clubs und dem Ersten Stadtrat Hardwig Kuiper welche Organisationen den Preis erhalten.
Die Flüchtlingshilfe Aurich freut sich sehr über die Auszeichnung und möchte das Geld in die Kinder- und Jugendarbeit investieren.

Weitere Informationen zu dem Preis finden Sie auf der Seite des Lions Clubs .

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MOIN. – Zweite Ausgabe online lesen

Liebe Leser*innen,

die gedruckte Ausgabe der Flüchtlingszeitung „MOIN.“ ist seit einiger Zeit im Umlauf und wurde allen Mitglieder per Post zugeschickt. Wir möchten Ihnen nun auch online einen Einblick in die zweite Ausgabe der Zeitung ermöglichen. Neben Berichten über die Arbeit innerhalb der Flüchtlingshilfe werden Ihnen auch interessante Artikel, wie die Flucht von Odai Alkhamis, geboten. Aber auch an nicht deutschsprachige Leser*innen ist mit mehrsprachigen Artikel gedacht. Werfen Sie doch einfach mal einen Blick in die Zeitung.

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Das Projekt wird unterstützt durch:

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Deutscher Engagement Preis

Die Initiative „Gemeinsamer Neuanfang im Südbrookmerland“, der Flüchtlingshilfe Aurich e.V., unter der Leitung von Anna-Maria Müller, hat die Chance auf den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis / Online-Abstimmung bis zum 31. Oktober 2016 auf www.deutscher-engagementpreis.de.

Ab sofort sind alle Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, auf www.deutscher-engagementpreis.de für ihre Favoriten und den Publikumspreis abzustimmen.

Der Publikumspreis ist mit 10.000 Euro dotiert. Im Falle eines Gewinnes würde das Preisgeld für die Zusammenführung der Familien geflüchteter Menschen verwendet werden. Außerdem gewinnen die ersten 30 Plätze der Abstimmung ein Weiterbildungsseminar in Berlin.

Bundesweit sind in diesem Jahr rund 600 Personen und Projekte im Rennen um den Publikumspreis des Deutschen Engagementpreis 2016. Insgesamt waren über 900 Projekte und Personen nominiert. Der Preis würdigt das freiwillige Engagement der Menschen und all derjenigen, die dieses Engagement durch die Verleihung von Preisen sichtbar machen. Eine hochkarätig besetzte Jury wählte die Gewinnerinnen und Gewinner in den jeweils mit 5.000 Euro dotierten fünf Kategorien. Alle anderen Teilnehmenden haben nun die Chance den Publikumspreis zu gewinnen. Die feierliche Preisverleihung findet am 5. Dezember 2016 in Berlin statt.

Der Deutsche Engagementpreis wird seit 2009 vergeben. Träger ist das Bündnis für Gemeinnützigkeit, ein Zusammenschluss großer Dachverbände und unabhängiger Organisationen des gemeinnützigen Sektors sowie von Expertinnen und Experten. Förderer des Deutschen Engagementpreises sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Generali Zukunftsfonds sowie die Deutsche Fernsehlotterie. Alle drei Förderer setzen sich kontinuierlich für die Stärkung und Wertschätzung des zivilen Engagements in Deutschland ein.

Inzwischen ist die Abstimmung beendet.

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Filmprojekt Stimmen der Flucht

Wir möchten Sie auf ein bemerkenswertes Filmprojekt über geflohene Frauen im Camp Fallingbostel-West, einem Ankunftszentrum in Niedersachsen, hinweisen. Der knapp 40-minütige Film trägt den Titel „Stimmen der Flucht -die Frauen im Camp“, produziert aus einem Team von Film-Profis, darunter zwei syrischen Kameraleuten, die selbst Flüchtlinge sind. Der vollständige Film findet sich auf der Seite unternehmerinnen.tv

Dort gibt es außerdem ein ausführliches Interview mit den beiden syrischen Filmemachern zu sehen.

Der Film dokumentiert in Beiträgen von geflüchteten Frauen den Krieg, die Verfolgung, die Flucht und das Ankommen in Deutschland, die Hoffnungen, Wünsche und Sehnsüchte der Menschen, die es zu uns in der Hoffnung auf ein neues Leben geschafft haben. Zu sehen und zu hören sind vom Krieg gezeichnete, starke, mutige Frauen, die für sich und für ihre Familien, insbesondere für ihre Kinder, kämpfen, dabei das Ganze nicht aus den Augen verlieren, die ihnen entgegengebrachte Solidarität dankbar aufnehmen und selbst weitergeben. Der Film arbeitet mit Untertiteln und ist von vorn bis hinten sowohl für deutsche aus als auch arabisch sprechende Zuschauer*innen ausgelegt.

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Ulricianum spendet für Flüchtlinge

Die Schüler- und Lehrerschaft des Gymnasium Ulricianum sammelten Spenden für geflüchtete Menschen und übergaben diese nun an die Flüchtlingshilfe Aurich. Laura Janßen, bis zum letzten Jahr noch Schülersprecherin, absolviert momentan den Bundesfreiwilligendienst am Ulricianum und übergab die Spenden. Sie berichtete das die Idee aus einer Diskussion der Schülervertretung des letzten Jahres entstanden sei. Dabei sind viele wichtige Dinge zusammen gekommen, die Spenden bestehen aus Schulsachen, Schulranzen, Hygieneartikel und Klamotten aus dem Alltag und Sport. „Wir freuen uns sehr und sind auch sehr dankbar das es auch weiterhin noch so tolle große Spenden, gerade auch von jungen Leute, gibt und hoffen dass das auch ein Vorbild sein kann für andere Einrichtungen sich dieser Problematik anzunehmen.“, so abschließend Timo Mehlmann, Beisitzer der Kleiderkammer der Auricher Flüchtlingshilfe.

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MOIN. – Erste Ausgabe online lesen

Liebe Leser*innen,

die gedruckte Ausgabe der Flüchtlingszeitung „MOIN.“ ist seit einiger Zeit im Umlauf und wurde allen Mitglieder per Post zugeschickt. Wir möchten Ihnen nun auch online einen Einblick in die erste Ausgabe der Zeitung ermöglichen. Neben Berichten über die Arbeit innerhalb der Flüchtlingshilfe Aurich e.V. wird Ihnen auch das Asylverfahren erklärt. Aber auch an nicht deutschsprachige Leser*innen ist mit mehrsprachigen Artikel gedacht. Werfen Sie doch einfach mal einen Blick in die Zeitung.

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Das Projekt wird unterstützt durch:

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