Vorstand

Markus
Markus Vogel
(1. Vorsitzender)

Hinter dem Wort „Flüchtling“, steht ein Mensch mit einem Schicksal. Sie kennenzulernen, Ihnen unsere Kultur näher zu bringen und Sie in unsere Gesellschaft zu integrieren, stellt für uns alle eine große und spannende Aufgabe dar. Ich engagiere mich, um uns allen ein friedliches und gutes Miteinander zu ermöglichen.

eghr
Timo Mehlmann
(2. Vorsitzender)

Wenn du aus deinem Land fliehen musst, hast du nur das was du am Körper trägst. Wir kümmern uns um Dich, mit einem tollen ehrenamtlichen Team. Wir kümmern uns darum, dass diese Menschen den ersten Weg in ein neues Leben finden können. Mit allem was man zum alltäglichen Leben braucht wollen wir sie ankommen lassen, und bieten dabei auch gerne mal ein offenes Ohr.

Claudia Holling
Claudia Holling
(Schriftwartin)

Keiner wünscht sich und seiner Familie, aufgrund von Krieg seine Heimat verlassen zu müssen. Sofern dies doch passiert, so hofft man, in der Ferne aufgenommen zu werden, anzukommen, sich zu integrieren, Freunde zu finden, aber auch Unterstützung zu bekommen; insbesondere in der Anfangszeit, wenn Sprache, Kultur und das Land noch so fremd sind. Für diese Unterstützung stehen wir und alle unsere Ehrenamtlichen.

Petra
Petra Schmidt
(Kassenwartin)

Menschen in akuten Notsituationen zu helfen, sollte eine der stärksten Normen überhaupt sein. Doch leider ist dies nicht immer selbstverständlich, aber für mich soll es ein stetes Bestreben sein.
Ich allein werde nichts bewirken können, aber meinen Teil, soweit mir das möglich ist, dazu beitragen. Denn nur Integration und gesellschaftlicher Zusammenhalt schafft eine mögliche Gemeinschaft für uns alle.

In einer inklusiven Gemeinschaft ist es normal, verschieden zu sein.

Willy Oevermann
(Pressewart)

Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit, Menschen die in Not sind zu helfen. Hilfe zur Selbsthilfe. Und ich freue mich jedesmal riesig, wenn ein Flüchtling die Schule oder ein Praktikum erfolgreich absolviert, eine Ausbildung beginnen kann, einen Arbeitsplatz findet und anschließend stolz darauf ist, für seine Familie sorgen zu können.>